Emils erste Kameratour…

hat er am Samstag bei strahlendem Wetter erfolgreich beendet -).

Schon zu Beginn stellen wir fest, dass er ganz anders übers Dach geht als Henry..denn wir sind viel näher am

Weiher und Haus des Nachbarn! Der hatte mir schon erzählt, dass Emil wirklich quer übers Dach steigt und

das sehr geschickt. Am steilen Winkel kann man das auch klar zu erkennen….

und ich habe gleich ein erhofftes Ziel erreicht: Emils Laufwege zu kennen. Henry springt ja immer zum Nachbarn in den Garten, wogegen wir hier eindeutig im Garten des Vermieters sind!

Immer an der Wand lang….

An einer Ruine vorbei?

Sämtliches Stilleben in den Hinterhöfen schonungslos aufdeckend…-)

Durch diesen schmalen Spalt passt er leicht…

Und schon gibts einen neuen Weg in den Schauerwald..

Den Bagger kennen wir schon von Henrys Ausflügen, hier kreuzen sich die Reviere offensichtlich und ich sehe jetzt, dass Henry offenbar auf dem Baggerarm rumgeklettert ist, als er das Führerhaus fotografiert hat.

Und das ist aus einem Holzstapel herausfotografiert, in dem er sehr gerne sitzt! Den kenne ich..

Der ist nämlich im Garten dieses Nachbarn..

Dem offenbar auch diese rustikale Sitzecke gehört -). Und so geht es dann über Emils eigenen Weg nach hause!

Ersten Weidegang in der Abenddämmerung…

hatten heute alle 3, aber Fenja bockt gerade im Hintergrund wild herum. Deshalb sind nur die dicke Messina und der kleine Quidditch (rechts) auf dem Bild -). Wie man sieht, haben sie aber schon ein bisschen Acker gemacht, deshalb müssen wir die Weide noch etwas schonen.

Emil, der Detektiv

So scheu er gegenüber fremden Menschen ist……

So sauneugierig ist er auch…

Und obwohl er sich hier zu Recht gruselt..

Kann ers doch nicht lassen, dem Dobermann des Nachbarn (in der Hecke) auch entgegen zu gucken

Bevor er den sehr grossen Hund dann lieber doch aus sicherer Entfernung beobachtet und provoziert hat -)!

Langsam wirds Frühling…

Mein Dosenöffner ist noch ganz blass, aber heute schon kurzärmelig im Brasilien-Trikot..

Da werden bald Äpfel dranhängen, vorher blühen diese Bäume aber noch…

Das ist das Haus unseres Nachbarn mit den schwarzen Hunden von einer geheimnisvollen Anhöhe fotografiert….

Als Kater kann man eben auch zwischen Zaun und Hecke Geheimgänge anlegen…..

Vielleicht treffen wie ja gleich ne Maus?

Unter dieser geheimnisvollen Leine kämt ihr gar nicht drunter durch..

Mal wieder ein Werk für die Vernissage…

Und hier mal wieder ein spannendes Beispiel, was hier in der Umgebung alles so zu finden ist!

Henry, WO ist das ?!

Und noch ein Kunstbild (heimischer Teppich), dann geh ich schlafen… Bis bald!

Henry will hoch hinaus

Kaum ist das Wetter schön, geht der alte Kater gleich wieder lange spazieren -)

In diesem Schuppen dürfen wir mit unter dem Dach sitzen..

Worauf dieses künstlerisch wertvolle Bild entstand, bin nicht sicher, ob das Holz oder eine vergammelte Plane ist?! Werde so ein Bild mal auf eine Vernissage geben…

Danach gehts weiter in den dunklen Schauerwald..

Und von dort zu einem überdimensionalen Spielplatz…

Erinnert an Jenga..hoffentlich zieht jetzt keiner eine Palette raus!

Da muss natürlich hochgeklettert werden..

Ob man mit diesem Gerät schnell und einfach Mäuse ausgraben kann?

Da ist das Führerhaus..

Ich habe keine Ahnung, wie die Katze dieses Bild machen konnte!

Noch beim Nachbarn vorbeigeschaut..

Und ab nach hause und mit lautem Miau das Fressen einfordern, denn leider wurde heute wieder keine Maus gefangen…….-)

Traumwetter-Traumausflug mit Sir Henry

Kaum ist es nicht mehr -20° C kalt und sonnig hat Henry einen längeren Ausflug gemacht:

Auf dem üblichen Startbild ist heute noch ein GROSSES Tier versteckt (an der Leine)….

Auf den Ziegeln liegt eine Eisschicht, aber ich bin die Katze auf dem eiskalten Blechdach oder so..

Hochspannung? Klar, bei mir immer..aber die Pfote halte ich da nicht rein..

Buddeln die hier nach Öl?!

Ist noch ganz schön frostig hier..

Na dann lüfte ich mal das Geheimnis, wie es nach der Pferdekoppel über der Strasse weitergeht..

Gleich sind wir am letzten Pfosten..

Des ist jetzt aber nix für schwache Nerven ab hier..

Blick zurück nach Westen vor dem Eingang zum grossen Birkenwald…

Jetzt weiter geradeaus..

Bin nicht sicher, obs hier nicht Hexen gibt..

Hm, jetzt wollte ich die Geheimnisse meines südlichen Reviers lüften, aber leider leider ist hier die Batterie alle. Naja, dann seid ihr weiter gespannt, Bis bald, Euer Henry.

Danke, Vanessa!

Vanessa managt mit ihrer Mutter Manu fleissig meine „wilden“ Pferde:

Sie verwöhnt Fenja..

Putzt und pflegt die trächtige Messina..

Die Grösse kann man mit einem kleinen Trick auch wettmachen..

Oh…schon vorbei?

Ihr grosser Liebling ist halt der kleine schwarzbraune Quidditch -)

Ein echtes Dreamteam, Vanessa longiert ihn auch schon ganz alleine..

Bitte besuch mich bald wieder! Dein Quidditch…..